Wer Rechner aus der Ferne betreut, sieht fremde Bildschirme - und damit auch Dateien, E-Mails und Passwörter. Wer diese Sitzung vermittelt, ist deshalb keine technische Nebensache. Die meisten greifen dabei zu gängigen, aber proprietären Lösungen, deren Quellcode niemand einsehen kann. Mit RustDesk gibt es eine Open-Source-Alternative, die sich mehr und mehr etabliert.
Technisch braucht RustDesk nur zwei Bausteine. Der ID-Server ist die Vermittlungsstelle: Jeder Client meldet sich dort mit seiner ID an, damit die Gegenstelle ihn überhaupt finden kann. Der Relay-Server springt immer dann ein, wenn zwischen zwei Geräten keine direkte Verbindung zustande kommt - etwa weil beide Seiten hinter einem restriktiven Proxy oder einem Mobilfunk-NAT sitzen. In allen anderen Fällen läuft die Sitzung direkt zwischen den beiden Rechnern.
Beide Komponenten betreiben wir für dich als eigene, dedizierte Instanz in deutschen Rechenzentren - kein geteilter Public-Server, keine fremde Vermittlungsstelle. Die Konfiguration auf deinen Server hinterlegen wir einmalig, danach verhält sich alles wie gewohnt.
Mit einer eigenen RustDesk-Instanz behältst du die Kontrolle über jede einzelne Verbindung.
Ob interner IT-Support für dein Team, die Betreuung von Kundengeräten als Dienstleister, die Anbindung von Mitarbeitenden im Homeoffice oder schlicht der gelegentliche Zugriff auf einen entfernten Server: RustDesk skaliert mit deinem Bedarf. Du fängst mit einigen Geräten an und nimmst weitere auf, wenn sie dazukommen.
Um den Unterbau musst du dich dabei nicht kümmern. Einrichtung, Updates und den laufenden Betrieb der Server-Komponenten übernehmen wir.
Auch hier gilt unser Grundsatz: Du bleibst Herr über deine Daten. RustDesk ist quelloffen, das Serverprotokoll ist offen dokumentiert - du kannst dieselbe Instanz jederzeit selbst oder bei einem anderen Anbieter weiterbetreiben. Solltest du RustDesk bei uns einmal nicht mehr nutzen wollen, bekommst du auf Anfrage kostenlos ein Backup deiner Daten nach Vertragsende.